Umwelt

Insekten

Ich bin bei der AOK für Kinderfragen zuständig. Hier findest du viele spannende Fragen und Antworten zum Thema Umwelt. Klick an, was dich interessiert!

Wie wird eine Raupe zum Schmetterling?

Foto: Adriano Gambarini/WWF
Schmetterling

Sie sind ganz leicht – fast schwerelos – und schillern in den buntesten Farben. Die Falter sind außerdem wahre Verwandlungskünstler.

Die Raupe aus dem Ei

Schmetterlinge legen Eier, die unglaublich viele Formen und Oberflächen haben können. Zum Beispiel geriffelt, mit kleinen Dellen oder zylinderförmig. Aus den Eiern schlüpfen zunächst kleine Raupen. Sie haben meist eine grüne oder bräunliche Färbung. Manche Raupen sind auch gefleckt, es gibt glatte und borstige.

Aber Vorsicht: Die Krabbler sind bewaffnet. Eine glatte Raupenart kann zum Beispiel übelriechende Drüsen ausstülpen. Und haarige Raupen tragen oft Dornen oder sind sogar giftig.

Die Raupe als Puppe

Nach einigen Wochen verpuppen sie sich – so nennt man es, wenn sich die Raupen in eine Art Schale zurückziehen, in der sie sich Stück für Stück in einen Schmetterling verwandeln. Als Puppe bezeichnet man dabei die unbewegliche Schmetterlingslarve mitsamt ihrer bräunlichen Schutzhülle. Diese Verpuppungszeit beträgt meist zwei bis vier Wochen, einige Arten überwintern sogar in dieser Kapsel.

Der Schmetterling schlüpft

Der fertige Falter sprengt seine Hülle auf und verlässt die „Umkleidekabine“, um sein Flügelkleid zu entfalten. Die Verwandlung ist perfekt: Aus einem kleinen Kriecher ist ein stattlicher Schmetterling geworden.

Mehr Infos über Schmetterlinge und andere Tiere gibt’s für dich auf www.young-panda.de.

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